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    Sind gehäufte Todesfälle wirklich auf Spinnenbisse zurückzuführen? 04. Januar 2019
    von PFIFF

    Kommissar Adamsberg stößt zufällig auf den Bericht von 2 Todesfällen von alten Herrn des gleichen Alters durch den Spinnenbiss der Einsiedlerspinne. Es ist merkwürdig und ungewöhnlich, aber kein Grund, mehr dahinter zu vermuten.
    Trotzdem erkundigt sich der Kommissar bei einem Arachnologen und trifft zufällig eine alte Dame, die sehr viel über diese Spinnen weiß. Er freundet sich mit ihr an, besucht sie und fängt inoffizielle Ermittlungen an, an denen seine engsten Mitarbeiter mithelfen.
    Langsam verdichten sich die Indizien, dass es sich doch um Morde handeln könnte, sehr geschickt getarnt und lange vor bereitet.
    Adamsberg rollt schreckliche Vorfälle in einem Waisenhaus auf und findet Zusammenhänge mit weiteren Todesfällen, die als Unfälle abgehakt wurden, sich aber ebenfalls als geschickt inszenierte Morde herausstellen.
    Nebenbei kämpft Adamsberg gegen seinen Stellvertreter Danglard, der in die Geschichte verwickelt scheint und mit sich selbst wegen alter, nicht verarbeiterter Erinnerungen an eine Rekluse, eine Einsiedlerin, die ihm als Kind einen enormen Schrecken eingejagt hatte.
    Spannend verfolgen wir die verschiedenen Spuren, die Adamsberg zum Teil auf Irrwege führen, doch letztendlich zur Aufklärung .