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    Thomas Sautner
    21 Rezensionen

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    Wundervolle Geschichte! 17. Mai 2019
    Eine wundervolle Geschichte, die sich Thomas Sautner ausgedacht hat. Voll Humor, Spannung, ein bisschen Sinnlichkeit, manchmal mehr als ein bisschen Gras, oder was immer in diesem Märchenwald geraucht wurde. Eine hinreißende Großmutter und eine Enkelin, für die das Leben in Zukunft lebenswert sein wird.
    Eine etwas andere Großmutter 07. Mai 2019
    Sprachlich lässt sich das Buch sehr flüssig lesen und und ich wurde immer wieder von den Handlungen überrascht. Die Figur der Großmutter ist schrullig und regt zum Schmunzeln an.
    Alles in Allem ein Buch, das unterhält.
    Gute Unterhaltung ohne belastenden Tiefgang 07. Mai 2019
    Was ist eigentlich aus den kiffenden, antiautoritären und – mit Bedauern sagt dies eine Frau – machistischen 68ern geworden? Sicher nichts, was dem Stereotyp „Großmutter“ entspricht – man wähnt die Jungen von damals noch immer auf dem Gang durch die Institutionen oder im Ruhestand in der Toskana. Die Lücke, die zwischen derartigen Klischees und der Lebenswirklichkeit ihrer lange vermissten Großmutter klafft, schließt die junge Ich-Erzählerin auf einer Reise in den deutschen Wald und zu sich selbst: Sie entdeckt eine lustvolle Lebensweise mit (von der Großmutter!) selbstangebauten und verarbeiteten Drogen, sexueller Freizügigkeit und dem ebenso freundlichen wie unbedingten Beharren auf individueller Freiheit und Selbstverwirklichung. Das soziale Biotop, das der Roman für einen solchen Lebensentwurf bereitstellt, basiert nicht zuletzt auf der (Drogen-)Abhängigkeit einflussreicher Mitglieder einer gegenwärtigen Gesellschaft – wiederum ein Stereotyp, das aber durch die Komik mancher Episoden vergnüglich bleibt. Der Zusammenprall unterschiedlicher Erwartungshaltungen war schon immer ein lohnender Gegenstand des Erzählens, und wer selbst zur Generation der 68er gehört, wird das eine oder andere amüsiert wiedererkennen. Gute Unterhaltung ohne belastenden Tiefgang!
    etwas ratlos 07. Mai 2019
    Obwohl das Thema sehr spannend klingt weist das Buch einige Inkonsistenzen auf. Zwischendurch ist es unterhaltsam zu lesen, es lässt mich allerdings etwas ratlos zurück…..
    Bücher sind eine Chance 07. Mai 2019
    Herr Sautner, danke für die großartige Romanfigur „Kristyna-Oma“.
    Eine Oma, die man wie ein Gleichnis liest. Nie moralisiert. Die Enkelin begegnet in der Großmutter sich selbst und entdeckt die eigene innere Lebendigkeit, die zurück zu sich selbst führt. In „Großmutters Haus“ erzählt Sautner davon wie man aus dem geschützten Raum der Literatur ausbricht und sich gestattet, zu erleben, wovon Literatur erzählt. Beim Lesen hat man Lust selber zu fabulieren.
    Weckt Sehnsucht nach dem Waldviertel 06. Mai 2019
    Ich war neugierig, wie ein Mann eine Geschichte über zwei Frauen schreibt. Nun, für mich hat er sie zu sehr konstruiert. Von allem etwas und von allem etwas zuviel.
    Was mir jedoch sehr gut gefallen hat, war die Beschreibung des Ortes im Waldviertel. So ein Forsthaus im Waldviertel lockt mich für einen gemütlichen Urlaub, mit Frühstück auf der Veranda und dem gemütlichen Lesen im Schaukelstuhl nach ausgedehnten Wanderungen und einem kühlen Bad im Teich. Der Rest war nette Lektüre an einem verregneten Sonntag.
    Sommerbuch 06. Mai 2019
    Dieses Buch ist für mich eine gute Einstimmung in die kommende Sommer-Ferienzeit.
    Es hat einen besonderen Unterhaltungswert, stellt keine hohen Ansprüche an den Leser und ist auch bald wieder vorbei. Lebensweisheiten oder philosophische Anstöße habe ich darin keine gefunden, aber ich empfehle das Buch durchaus weiter.
    Passendes Cover 06. Mai 2019
    Entweder habe ich das Buch zur falschen Zeit gelesen oder es ist einfach nicht meines.
    05. Mai 2019
    Thomas Sautner hat in "Die Älteste" schon das Thema der weisen alten Frau, die eigenbestimmt und unkonventionell abseits der Stadtkultur lebt behandelt.
    In "Großmutters Haus" entwickelt er diese Idee im Komödiantischen weiter, leider alles ein bisschen zu viel: zu viele Joints, zu viel Unbekümmertheit, zu viel Märchenhaftes, zu viel Plakatives, das sich auf den Gehalt der Geschichte auswirkt.
    Selbstfindungs-Trip mit souveräner Oma 05. Mai 2019
    „Meine Fantasie ging zwischen den Zeilen spazieren, mein Realitätssinn schärfte sich auf der einen, meine Vorstellungskraft explodierte auf der anderen Seite.“ So beschreibt Ich-Erzählerin Malina ihre Liebe zu Büchern und gleichzeitig ist das eine gute Charakterisierung für das Lese-Erlebnis, das mir Thomas Sautner mit seinem Roman Großmutters Haus bescherte. Dank der souveränen, alles andere als tatterigen Kristyna-Oma und ihren Freunden ging ich mit Malina auf Selbstfindungs-Trip im mystischen Waldviertel und fand mich, trotz einiger aus anderen Büchern und Filmen bekannten Elemente, gut unterhalten.
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