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    Die Kelten im Mostviertel
    Das Wiesbergland zwischen Waidhofen und St. Leonhard am Wald

    von Günter Kantilli

    Taschenbuch
    172 Seiten; zahlt. farb. Fotos u. Abb.; 21 cm x 13.5 cm
    2007 Ennsthaler
    ISBN 978-3-85068-765-2

    19.90 EUR (inkl. USt.) 
    Sofort verfügbar oder abholbereit



    Hauptbeschreibung
    Die schönsten und interessantesten Plätze im Herzen des Mostviertels, zwischen Waidhofen und St. Leonhard, werden hier einfühlsam und und aus einem außergewöhnlichen Blickwinkel beschrieben. Das Buch führt mittels landschafts-mythologischer Ansätze an alle wesentlichen Kult-ur-Plätze dieser herrlichen Region heran. Im Zentrum dieser noch weitgehend unbekannten Landschaft, voll mit Kostbarkeiten, liegt der Wiesberg wie ein gütiger Vater, der uns Menschen und diese ursprüngliche Natur stärkt und schützt. Hier siedelten schon die Kelten und feierten ihre Feste. Wir finden Heilige Berge, auf denen einstmals die Kreidfeuer zur Signalisation und für kultische Feste brannten. Von hier aus haben wir auch gute Sicht auf die vielen Hügel des Voralpenlandes, die uns bei unseren Visionen unterstützen kann. Die Heilige Quelle öffnet und erfrischt unser Herz. Die natürliche Stille lässt unsere Seele „durchatmen“ und zur Ruhe kommen.
    Der Autor nützt seine 20-jährige Erfahrung in der Geomantie und Biokybernetischen Archäologie, die Naturheiligtümer der Kelten zu erforschen und eindrucksvoll in diesem Buch zu beschreiben. Zur leichten Orientierung finden Sie genaue Kartenausschnitte. Im Anhang werden kulturelle und religionsgeschichtliche Hintergründe kurz erklärt. Das angefügte Glossar öffnet Ihnen die Welt der Landschafts-Mythologie. Sie werden sicher von der sanften Landschaft wie vom Buch fasziniert sein und beide neugierig entdecken.

    Biografische Anmerkung zu den Verfassern
    Günter Kantilli,
    Jahrgang 1941, geschieden, drei Kinder. Ab 1983 intensive Persönlichkeitsarbeit durch Seminare und Therapien. Nach Ausbildung zum Betriebselektriker durch Abendschulen Elektrokonstrukteur und später Ingenieurtätigkeit im Bereich Mess- und Regeltechnik für die Industrie, Wasserwerke und Kläranlagen. Die letzten 5 Arbeitsjahre vor der Pensionierung im Jahre 2002 selbstständig als Geomant und Energethiker tätig. Dabei zwei Jahre intensive Tätigkeit für seine Berufsgruppe in der OÖ. Wirtschaftskammer. Nach einer 2. Pilgerfahrt 1985 nach Santiago de Compostela durch Bücher auf Kirchen gestoßen, die „Orte der Kraft“ sind und die man mit Hilfe der Wünschelrute feststellen kann. Danach radiästhetische Ausbildung und Forschungen, warum Kirchen dort stehen, wo sie stehen. Intensive Beschäftigung mit Geomantie, der Erfahrungswissenschaft, in Harmonie mit Kosmos, Erde und Mensch, Häuser, Kirchen und Städte zu bauen. Durch vierjährige psychotherapeutische Jung’sche Traumarbeit Zugang zu den Ursymbolen. Ausbildung und Selbststudium in Elektro- und Baubiologie. Seit 1989 Beratungstätigkeit, Vorträge und Seminare zum Themenkreis Haus- und Wohnungsuntersuchungen, Elektro- und Baubiologie. Ab 1993 hauptberufliche Tätigkeit in diesen Bereichen. Anwendung der Fähigkeiten im privaten Bereich und seit vielen Jahren in Schulen, Kindergärten und Spitälern. Seminare, Vorträge, Exkursionen, Gutachten und Projekte zum Thema Geomantie und der von ihm geprägten „integrativen Heimatforschung“. Seinen Intuitionen folgend, darf er heute den Weg einer positiven Radiästhesie und Geomantie gehen und auch öffentliche Projekte realisieren.


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