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    Die Grüngürtel-Bewegung
    The Green Belt Movement

    von Wangari Maathai

    Taschenbuch
    168 Seiten; 21 cm x 14.8 cm
    2008 Ennsthaler
    ISBN 978-3-85068-700-3

    15.90 EUR (inkl. USt.) 
    Sofort verfügbar oder abholbereit



    Hauptbeschreibung
    Friedensnobelpreisträgerin 2004 – Wangari Maathai – erzählt persönlich die Geschichte des „Green Belt Movement“

    Als die kenianische Umwelt- und Demokratieaktivistin Wangari Maathai 2004 als erste afrikanische Frau den Friedensnobelpreis erhielt, krönte sie ihr Lebenswerk mit einem weiteren „ersten Platz“. Sie war bereits die erste Frau in ganz Ost- und Zentralafrika gewesen, die einen Doktortitel erlangte, und die erste Afrikanerin, die an der Universität von Nairobi als außerordentliche Professorin einen Lehrstuhl bekleidete.

    Als Reaktion auf das schockierende Ausmaß der Umweltzerstörung durch die fortschreitende Entwaldung ihres geliebten Heimatlandes gründete Maathai 1977 das Green Belt Movement (GBM). Im Verlauf von 27 Jahren konnte das GBM viele Menschen – insbesondere Frauen – motivieren, in ihren Regionen Bäume zu pflanzen, um die Versorgung mit Lebensmitteln und Brennholz zu verbessern und gleichzeitig der Bodenerosion und Wüstenbildung entgegenzuwirken. Das GBM ist mittlerweile jedoch mehr als das. Es wurde zu einer Bewegung, die mit ihrem Einsatz für eine repräsentative Demokratie in Kenia entscheidend dazu beitrug, die ersten vollständig demokratischen Wahlen seit einer ganzen Generation herbeizuführen, in denen Maathai in das Parlament gewählt und zur stellvertretenden Umweltministerin ernannt wurde.

    Grüne Gürtel: Ansatz und Erfahrungen des Green Belt Movement ist die Geschichte des Green Belt Movement, von Wangari Maathai selbst erzählt. Sie berichtet über die Kämpfe und Hintergründe dieser außergewöhnlichen Initiative, die sich die Wiederaufforstung eines riesigen Gebietes und die Befreiung eines Volkes zum Ziel gesetzt hat. Im Laufe dieser Geschichte wurden nahezu 30 Millionen Bäume gepflanzt und zehntausende Menschen konnten sich eine Lebensgrundlage schaffen. Das Buch ist die inspirierende Geschichte von Menschen, die sich an der Basis dafür einsetzen, ihre Umwelt und ihr Land zu verbessern. Sie zeigt uns Wege und Ideen für eine neue, hoffnungsvolle Zukunft für Afrika und den Rest der Welt.

    Biografische Anmerkung zu den Verfassern
    Als die kenianische Umwelt- und Demokratieaktivistin Wangari Maathai 2004 als erste afrikanische Frau den Friedensnobelpreis erhielt, krönte sie ihr Lebenswerk mit einem weiteren „ersten Platz“. Sie war bereits die erste Frau in ganz Ost- und Zentralafrika gewesen, die einen Doktortitel erlangte, und die erste Afrikanerin, die an der Universität von Nairobi als außerordentliche Professorin einen Lehrstuhl bekleidete.


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